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Bibelwort des Monats Januar
2012:
„Weise mir, Herr, deinen Weg,
dass ich wandle in deiner
Wahrheit;
erhalte mein Herz bei dem
einen,
dass ich deinen Namen
fürchte.“ / die Bibel, Psalm 86, Vers 11
Liebe Leserin, lieber Leser,
Wir leben in einer rasanten,
schnelllebigen Zeit, in einer bunten, vielfältigen, pluralistischen
Gesellschaft, in einem freiheitlichen Rechtsstaat. Woher dann die Frage nach
dem einen Weg? Es gibt doch viele
Wege! Hat Gott nur einen Weg für mich? Und was ist schon Wahrheit? Hat
nicht jeder von uns seine Wahrheit?
Die Sängerin Nicole hat es
mal so formuliert und gesungen: „Wer sich niemals im Dunkeln verlaufen hat ...“.
Für ein Herz voll Sehnsucht ist der Heimweg eben der einzige Weg! Und für einen
verängstigten, gejagten Menschen kann ein helles Zimmer mit netter Gesellschaft
die Rettung bedeuten. Wie schön ist es dann zu wissen: Ich habe es geschafft. Hier
bin ich in Sicherheit, hier bin ich geborgen! Gott möchte, dass wir Menschen
uns bei ihm bergen, dass wir zu ihm nach Hause kommen, dass wir bei ihm Ruhe
und Rat finden für unser Leben. Jesus Christus hat gerufen: „Kommt her zu mir
alle, die ihr müde und belastet seid, ich will euch erquicken.“ (Matthäusevangelium,
Kapitel 11, Vers 25). Und er hat uns zugesagt, dass wir durch ihn zum Frieden
mit Gott finden: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt
zum Vater außer durch mich.“ (Johannesevangelium, Kapitel 14, Vers 6). Nur
durch Jesus, durch die Vergebung, die er uns erworben hat, können wir getrost
und zuversichtlich den großen, lebendigen Gott unseren Vater im Himmel nennen. Durch
Jesus dürfen wir wissen, dass der große Gott uns liebt. Darüber kann man nur
ins Staunen kommen. Und so dürfen wir als Christen unser Leben in Dankbarkeit
und mit ehrfurchtsvollem Staunen vor Gott leben und die Liebe, die wir selbst
von ihm erfahren haben, weitergeben.
Bleiben Sie behütet auf dem Weg!
Mit freundlichen Grüßen,
Ihre Pastorin Daniela Nischik
Tel: 030 45022763
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